Nationalpark Bayerischer Wald - Hotels, Ferienwohnungen, Pensionen...

Bayerischer Wald Urlaub - natürlich in Bayern Urlaub Bayrischer Wald Hotel, Ferienwohnung, Pension, Urlaub auf dem Bauernhof
Gasthof 'Zum Sonnenwald' und Ferienwohnungen Brunndobl in Schöfweg
Urlaub Bayrischer Wald
Bayerischer Wald - Urlaub in Bayern Bayerischer Wald Gastgeberverzeichnisse
|    Bayerischer Wald    |    Aktuelles    |    Webcams    |    Gastgeberlogin   |   
  U r l a u b s i n f o s
Urlaubsregion Karte Bayerischer Wald
Urlaubsregion Regionen & Gebiete
Orte Ihre Urlaubsorte
Erholung Urlaubstipps aus dem Wald
Erholung Natürlich(e) Erholung
Ferien Spaß & Aktivitäten
Kultur Kultur im Bayerwald
Urlaub mit der Familie Angebote für die Familie
Radtouren Radtouren im Bayerwald
Nationalpark Der Nationalpark
Berge Berge im Bayerischen Wald
  G a s t g e b e r    . . .
Ferienwohnung, Hotel, Pension, Ferienhaus, Bauernhof Online-Zimmerauskunft
Katalog, Gastgeberverzeichnis, Prospekt Gastgeberverzeichnis PDF
Angebote und Pauschalenb Aktionen & Angebote
freie Zimmer und Wohnungen Urlaubsbörse
Katalog, Gastgeberverzeichnis, Prospekt Katalogbestellung
  S e r v i c e
Bayerwald-Softlinks
Veranstaltungen Veranstaltungskalender
Service Wichtige Serviceadressen
Hilfe Kontakt & Dialog
Hilfe & FAQ's
Impressum

Mitglied im Netzwerk 'Destination Bayerischer Wald'

Bayerwald-Tipps - Besonderes aus der Region
 
Wolfauslassen
Das "Wolfauslassen" ist ein uralter Brauch, bei dem sich z.B. in Rinchnach im Landkreis Regen mehrere hundert "Wolfauslasser" treffen. Was sie dabei in Szene setzen, stellt dar, was ihren Ahnen und Urahnen als oberste Pflicht galt: Wildes und hungriges Getier etc. von den Weiden und Gehöften fern zu halten.
Waren es einst die "Hirta" (siehe auch "Wörterbuch"), also die Hirten, die häufig durch unbeschreiblichen Lärm Wolf und Bär in die Flucht jagten, sind es heute Burschen und Männer der Gemeinde, die mit Kuhglocken und Peitschen ein rhythmisches, höllisches Spektakel veranstalten und die uralten Verse im Lichtschein der Laternen vortragen.
In der gut tausendjährigen Geschichte des besiedelten Bayerischen Waldes dauerte das Hütejahr meist von Georgi (23.04.) bis Martini (11.11.). Erst zu diesem späten Zeitpunkt im Jahr verließ der Hirte mit seiner Herde die oftmals in Hochlagen bereits eingeschneiten Bergweiden und trieb seine Tiere in die heimatlichen Stallungen. Schlechte Futterlagen für Raubtiere führten gerade bei frühen Wintereinbrüchen immer wieder zu Übergriffen auf Viehherden auf den Weiden. Zu Martini bot der Hirte dann zum letzten Male den wilden Tieren Paroli, scheuchte sie durch Krach zurück in die Wälder.
Nun, nachdem er die Weiden verlassen hatte, durften Bär, Luchs, Wolf und andere ungehindert herumstreifen, der Wolf war "ausgelassen".

zurück nach oben
 
© creaholix GmbH - Internet-Lösungen