|
Mitglied im Netzwerk 'Destination Bayerischer Wald'
|
 |
 |
 |
Radtouren im Urlaubsland Bayerischer Wald |
 |
|
 |
 |
| |
| Haidmühle - Radtouren im Dreiländereck Bayern - Böhmen - Österreich |
| Startpunkt: |
Grenzübergang Haidmühle |
| Verlauf: |
Plöckensteiner See/Tschechien
Anfang: Grenzübergang Haidmühle bergan - halbrechts (nicht links „Stozec“ ) ca. 3 km bergan bis Sie einen Bach überqueren, ein kurzes Stück weiter - rechts sehen Sie den ROSENAUER -Gedenkstein - Sie fahren jedoch links ca. 9 km immer flach den Schwarzen-berger Schwemmkanal entlang, dann rechts zum Plöckensteiner See/Plesne Jezero weist.
Wieder zurück zum Schwemmkanal, dort rechts ca. 1,5 km - direkt vor dem markanten Tor des Kanaltunnels links erst bergab dann immer flach nach bis Cerny Kriz. Nach Überqueren der Bahngleise links ca. 9 km die Asphaltstraße relativ flach über Stozec nach Haidmühle/Grenzübergang. |
| Beschreibung: |
Sie können diese Fahrradtour auch in Cerny Kriz beenden und mit dem Zug (mindestens 5 x am Tag) nach Nove Udoli/Grenzübergang fahren. Fahrräder werden in kleinen Mengen mitgenommen - Gruppen bitte vorher am Bahnhof Nove Udoli /Haidmühle anmelden.
Für Zugfahrt bitte unbedingt tschechische Kronen bereithalten!
Einkehrmöglichkeit in Cerny Kriz und Stozec
Grenzübergang Haidmühle geöffnet:
1.04. bis 30.09. von 6.00 - 22.00 Uhr
1.10. bis 31.03. von 7.00 - 19.00 Uhr
PLÖCKENSTEINER SEE (1090 m)
Dieser Gletschersee hat eine Fläche von 7,5 ha, die max. Tiefe beträgt 17 m, die Länge 540 m, die Breite 150 m, der Wasserinhalt 617000 cbm. Urkundlich wird der See in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts erwähnt, ab 1719 war er Eigentum des Fürsten Schwarzenberg.
Ab 1911 stand hier die sog. Luxemburger Hütte, die später der Grenzwache zugeteilt wurde. Das Objekt wurde erst im Jahre 1989 entfernt und so das naturähnliche Aussehen wieder hergestellt. Mit Ausnahme einer kurzen Zeitspanne in den Jahren 1965 - 1974 war dieses Gebiet der Öffentlichkeit nicht zugänglich.
DIE FELSWAND
(1090 - 1350 m Seehöhe)
Die fast 260 m hohe Felswand ist der wertvollste Teil dieses Schutzgebietes, teils bewachsen von fast unberührten Bergfichtenwäldern. Die Wand bildet für den Böhmerwald ein eher untypisches Felsgelände.
DAS STIFTERDENKMAL
(1311 m Seehöhe)
Auf einem Felswandvorsprung wurde in den Jahren 1876-77 aus
schlanken Quadersteinen ein 14,5 m hoher Obelisk zum Andenken des „Dichters des Böhmerwaldes, Adalbert Stifter“ errichtet. Dieser wurde in Oberplan (heute: Horni Plana) geboren und lebte später in
Österreich. |
| Länge: |
39.5 km |
| Markierung: |
Nr. 54 |
|
|
|
|
 |
 |
|
|
 |
 |
| |
 |
| © creaholix GmbH - Internet-Lösungen |
|