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Mitglied im Netzwerk 'Destination Bayerischer Wald'
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Radtouren im Urlaubsland Bayerischer Wald |
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| Haidmühle - Radtouren im Dreiländereck Bayern - Böhmen - Österreich |
| Startpunkt: |
Grenzübergang Haidmühle |
| Verlauf: |
Anfang: Grenzübergang Haidmühle bergan - halbrechts (nicht links „Stozec“ ) ca. 3 km bergan, einen Bach überqueren, ein kurzes Stück weiter - rechts sehen Sie den ROSENAUER -Gedenkstein - Sie fahren jedoch links ca. 11 km immer flach den Schwarzenberger Schwemmkanal entlang , direkt am markanten Tor des Kanaltunnels vorbei, hinter der Kuppe zur Streusiedlung Jeleni /Hirschbergen (eventuell Einkehrmöglichkeit), ca. 500 m die Streusiedlung bergab, dann finden Sie wieder rechts den Kanal (Schild Radweg Nr. 53), ca, 8,5 km am Kanal weiter (an der Rosenauer Kapelle, Tafel: Jezerni Smyk 860 m, Tafel: Adolfova cesta 855 m vorbei, bei Kreuzung „Rossbach 849 m“ über die Brücke am Kanal entlang. Beim Wegweiser „Raskov 845 m“ können Sie links ca. 500 m bergab nach Nova Pec cast /Neuofen und weiter durch die Ortschaft nach Nova Pec / Salnau-Bahnhof fahren. Ab dort mit dem Zug nach Haidmühle / Nove Udoli oder mit dem Fahrrad entlang der Moldau zurück.
Oder Sie fahren noch weiter den Kanal entlang an ehemaliger Dorfstelle vorbei – Sicht zum Lipno-See, bei Gabelung mit Schild „Hucina 8 km – Rijiste 2 km“ links, weiter am Kanal entlang an 2 Häusern / Polizeistation vorbei. Unmittelbar danach über 2 Kreuzungen bis Schild „Klapa 838 m“, geradeaus weiter (Kanal rechtsseitig sehr schlecht erkennbar), an Dorfstelle vorbei. Nach Infotafel „ Schwarzenberger Schwemmkanal“ und Steinsäule mit Jahreszahl 1852 vor Schild „Hutsky dvur 830 m – Blizsi Lhota 4 km“ links leicht bergab den Kanal verlassen. In Blizsi Lhota haben Sie die Möglichkeit, mit der Fähre über den Lipno /Moldau-Stausee und mit dem Zug ab Horni Plana nach Haidmühle / Nove Udoli zu fahren. |
| Beschreibung: |
Ab 1789 wurde die 44 km lange künstliche Holztrift gebaut. Zwar oft nicht viel mehr als einen Meter breit, verband dieser Schwemmkanal Moldau und Mühl (Österreich) und überwand damit die Wasserscheide zwischen Elbe undDonau, Nordsee und Schwarzem Meer. Ab 1821 bohrte man noch bei Jeleni mehr als 400 m langen Tunnel durch einen Berg, um die Strecke zu kürzen. Die Tore sind noch zu sehen, wie ja überhaupt bis 1961 auf diesem Kanal noch Holz getriftet wurde. |
| Länge: |
0.0 km |
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