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| staatl. anerkannter Erholungsort |
Der Markt mit Herz und Charme |
Ferienland zwischen Ilz- und Ohetal
Der Markt mit Herz im Naturpark Bayerischer Wald
Der Markt Röhrnbach liegt über dem idyllischen Tal des Freibachs, der Sonne sozusagen gerade gegenüber. Hell und freundlich ist der Ort, echt einladend weitet sich der Marktplatz, überragt von der barocken Pfarrkirche. Rundum liegt ein grünes, sanftes Hügelland, ein Auf und Ab, eine herrliche buckelige Welt, in der sich die Aussicht für den Rad- und Fußwanderer alle Augenblicke verändert. Mild und ausgeglichen ist unser Klima, tut uns Einheimischen selber gut und wird Sie liebe Gäste, auch erfreuen. Und im Winter? Langlaufloipen oder zünftige Schlittenpartien und dann lange Abende, an denen Sie so richtig spüren, wie gastfreundlich und gemütlich unsere Komfort-Hotels, Gasthöfe, Pensionen Ferienwohnungen oder Bauernhofquartiere sind.
Gastlichkeit hat man in Röhrnbach nicht erst erfinden müssen. Durch unserer Markt zog schon vor Jahrhunderten der "Goldene Steig", brachte Salzsäumer in den tausend Jahre alten Ort. |
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| Geschichte: |
Röhrnbach kann auf eine fast 1000jährige Geschichte zurückblicken. Das herzförmige Wappenschild geht auf Passauer Fürstbischöfe zurück. Die Ortsbezeichnung leitet sich von "geröhricht" ab und nimmt Bezug auf den einst von Schilf umwachsenen Osterbach.
Röhrnbach lag an einem der seit dem 14. Jahrhundert bestehenden Hauptzweige des "Goldenen Steiges", der sich hier mit dem aus Ungarn über Österreich führenden "Guldensteig" kreuzte. Ein interessantes Relikt aus der Zeit dieses Handelsverkehrs stellt die älteste Steinbrücke im Unteren Bayer. Wald, die Brücke über dem Osterbach bei der Bruckmühle, dar. Sie entstand im Jahre 1592. Die Verkehrsmäßig günstige Lage ließ Röhrnbach zu einem Knotenpunkt werden, an der sich ein lebhafter Handel entwickelte und der eine wirtschaftliche Blüte nach sich zog. In der Mitte des 16. Jahrhunderts war der Saumverkehr von Böhmen am größten. Röhrnbach war Mautstelle geworden. Die gut besuchten Viehmärkte brachten reges wirtschaftliches Leben in den Markt. In gleichem Maße beleben wirkten sich auch die für das ganze Umland bedeutsamen Flachs- und Garnmärkte auf. Geradezu ein Begriff war Röhrnbach noch im vorigen Jahrhundert mit seiner Leinenweberei. Röhrnbacher Leinen führte man sogar bis nach Italien aus. Die Übertragung des Marktrechtes erfolgte bereits 1612.
Um die Jahrhundertwende entstanden in Röhrnbach beachtliche infrastrukturelle Einrichtungen. So wurde im Jahre 1892 der Eisenbahnbau von Passau nach Röhrnbach durchgeführt. Auch der Straßenbau und damit die überregionale Anbindung machte deutliche Fortschritte. Mit diesen "neuzeitlichen" Errungenschaften bahnte sich auch eine Entwicklung in touristischer Hinsicht an. "Detters Illustrierter Führer durch den Bayer- und Böhmerwald" aus dem Jahre 1904 preist den Markt als freundlichen, einladenden und malerischen Ort an. Gerade in der heutigen Zeit kommt dem Tourismus eine wesentliche Bedeutung zu. Seit Dezember 1980 ist der Markt, der auch als Tor zum Unteren Bayer. Wald bezeichnet wird, ein "staatlich anerkannter Erholungsort". Im gleichen Jahr erhielt man im Rahmen des Wettbewerbs "Unser gastliches Bayern" eine Auszeichnung. Auch bei der Aktion "Unser Dorf soll schöner werden" war man erfolgreich. So bekam Röhrnbach im Jahre 1986 in seiner Kategorie den 1. Preis zuerkannt. Filmaufnahmen zur beliebten ZDF-Serie "Forsthaus Falkenau" machten aus Röhrnbach das Fernsehdorf "Küblach" und brachten dem Tourismus neue Impulse. |
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| Kontaktangaben: |
Tourist-Information
Markt Röhrnbach
Rathausplatz 1
94133 Röhrnbach
Tel. 0 85 82 / 96 09 40 oder -45
Fax 0 85 82 / 96 09 92 |
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| weitere Informationen im Internet: |
| www.roehrnbach-bayerischer-wald.de |
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| eMail-Adresse: |
| info@roehrnbach-bayerischer-wald.de |
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| Lage: |
| Ort auf der Karte anzeigen |
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